Oberflächen Reinigen, Imprägnieren und Schützen

Steinimprägnierer Betonschutz BS 20 – lösemittelfrei

Steinimprägnierer – Betonimprägnierer – Betonschutz BS 20

Mit unserer wetterfesten Betonimprägnierung schützen Sie Stein, Beton und Putz. Unser Betonschutz ist eine unsichtbare Steinimprägnierung für Beton und zahlreiche Steinoberflächen. Unser Imprägnierer dringt tief in den behandelten Stein ein sodass kein Wasser mehr vom Beton aufgenommen werden kann und der Stein geschützt ist vor Wasserflecken und Ausblühungen, Zementschleier sowie Schüsseln.

Unser Betonschutz ist farblos, erhöht den Frost-Tausalz-Widerstand und kann auf feuchtem Untergrund aufgebracht werden und wirkt vorbeugend gegen Moos und Algen.

Die Wirkung unserer Betonimprägnierung bemerkt man daran das der behandelte Beton kein Wasser mehr aufnimmt also versiegelt/ imprägniert wird.

Steinimprägnierer – BETONSCHUTZ BS 20

Aufgrund seiner Lösemittelfreiheit ist BETONSCHUTZ BS 20 auch vom Gesichtspunkt des Arbeitsschutzes sehr empfehlenswert.
  • Keine Wasserflecken und Ausblühungen
  • Keine Anhaftung von Zementschleier
  • Kein Schüsseln

Steinimprägnierer – Eigenschaften

BETONSCHUTZ BS 20 ist ein tiefeindringendes, wasser- und feuchtigkeitsabweisendes Spezialprodukt. Zementschleier und das Verbleiben von Fugenmaterial lassen sich leichter abreinigen.

BETONSCHUTZ BS 20 ist farblos, erhöht den Frost-Tausalz-Widerstand und kann auf feuchtem Untergrund aufgebracht werden.

Wirkt vorbeugend gegen Moos und Algen.

Steinimprägnierer – Anwendungsbereiche

Im Innen- und Außenbereich, zur hydrophobierenden, transparenten Imprägnierung von mineralischen, saugfähigen Betonflächen. Auch für stark poröse Natursteine geeignet.

Besonders geeignet vor der Verlegung!

Bei dunklen Platten sparsam auftragen, evtl. einen Vorversuch vornehmen (siehe Technisches Merkblatt!).

Steinimprägnierer – Das sind Ihre Nutzwerte:

  • Restfugenmaterial und Bauschmutz lassen sich problemlos entfernen bzw. abwaschen
  • Feuchtigkeit von Mörtel und Kleber dringt nicht mehr durch das Steinmaterial an die Oberfläche – Wasserflecken sowie mineralische Ausblühungen werden unterbunden
  • BS 20 ist besonders wirksam bei stark saugenden Materialien wie z. B. Chinesische Granite (Padang) oder Gneise (Cashmere White) usw.
  • BS 20 bietet eine gute Wasser- und Schmutzabweisung
  • BS 20 hat keine Auswirkung auf die Klebehaftung
  • BS 20 ist lösemittelfrei und kann auf feuchten Untergrund mit Lammfellrollen oder Pinsel, durch Aufsprühen oder durch Tauchen der Platten aufgebracht werden.
  • Kein Verklebungsrisiko beim Einsatz in der Fertigung.
  • BS 20 ist diffusionsoffen

Ergiebigkeit:

4 – 8 m²/Liter – je nach Saugfähigkeit des Steines.

Angaben sind abhängig von der Saugfähigkeit der Materialoberfläche.

pH-Wert: 14

BS 20 – Betonschutz – Betonimprägnierung

Hydrophobierung ist eine Imprägnierung von Baustoffen, durch die eine Wasserabweisende Wirkung erzielt werden kann. Der Begriff kommt aus dem Altgriechischem und bedeutet so viel wie „wasserabweisend“.

Bei Bauwerken kann Wasser einen großen Schaden anrichten.

Eine Reihe von Problemen entstehen, wenn Feuchtigkeit in Hausmauern wie Ziegel, Putz oder Beton eindringt. Durch das eingedrungene Wasser in den Baustoffen können Frostschäden, Salze oder biologischer Bewuchs wie Algen, Moos, Pilze und Flechten gebildet werden.

Die Oberflächenenergie der mineralischen Baustoffe wird durch die Hydrophobierung stark herabgesetzt.

Durch eine Hydrophobierung werden auch Energiekosten eingespart, da der Baustoff trocken bleibt. Eine Hydrophobierung ist unsichtbar. Der Bau-stoff wird wasserabweisend. Selbst Regenwasser kann in kleinere Risse nicht mehr eindringen.

Eine hohe Oberflächenspannung hat z.B. Wasser. Oberflächen mit hoher Energie werden davon angezogen (z.B. Beton, Zement, Ziegel, Kalkstein, Natur- und Kunststeine usw.)

Es entsteht ein Lotuseffekt, da die Oberflächenenergie durch die Hydrophobierung herabgesetzt wird, somit wird das Wasser nicht mehr angezogen, sondern abgestoßen.

Durch eine Hydrophobierung werden die Poren und Kapillaren nicht verschlossen, dadurch wird die Diffusionsfähigkeit (Atmungsaktivität) des Baustoffes erhalten.

Das Mauerwerk bleibt so gut wie unverändert und das Eindringen von Wasser wird verhindert.

Die Poren und Kapillaren werden dabei aber nicht verschlossen, so dass die Diffusionsfähigkeit (Atmungsaktivität) des Baustoffes vor allem beim Mauerwerk so gut wie unverändert erhalten bleibt. Das Eindringen von Wasser im Baustoff wird verhindert, dadurch  können keine Salze oder Schadstoffe, Algen und Pilze oder Forstschäden mehr entstehen.

Das Mauerwerk wird nicht nass und die Oberfläche kann nicht auskühlen.

Vorteile Betonschutz:

  • Hydrophobe (wasserabweisende) Wirkung
  • Keine Pilzablagerungen, Algen und Salze
  • Energieersparnis von bis zu 6%
  • Baustoffe werden Konserviert
  • geringere Verschmutzung
  • Keine Frostschäden

Um eine gute Wirksamkeit der Hydrophobierung zu erreichen sollte der Untergrund weitgehend trocken, fett -staub und schmutzfrei sein

Sämtliche Verschmutzungen an den Oberflächen wie Moos- Schimmel, Algenbewuchs oder Schimmel sollten evtl. mit einem Dampfstrahlgerät oder durch Abwaschen mit entsprechenden Reinigern entern werden.

Spritzer auf den angrenzenden Flächen wir Holz, Glas, Fenster- und Türrahmen aus Holz Metall und Dachrinnen sollten vermieden werden.

Vor allem sollten Kunststoffe im Fassaden- oder Flachdachbereich vor der Hydrophobierung auf ihre Verträglichkeit überprüft werden.

Auftragen

Kann durch das Sprühverfahren (einfachstes Verfahren) am besten mit einem Pumpspritzbehälter) oder Tauchen bei Fliesen erfolgen. Die Oberfläche sollte mattfeucht glänzen. Das Material zieht in die Poren ein und reagiert sofort.

Vorsicht: Zuviel Material kann zu Glanz oder weißen Flecken auf der Oberfläche führen. Zu wenig Material wirkt nicht dauerhaft. Überschüssiges Material immer ab-wischen.

Bitte genau auf die Gebrauchsanweisungen auf dem Etikett beachten.

Reinigung der Hydrophobierung:

Sollten trotz Abdeckung der nicht zu imprägnierenden Flächen (Fensterscheiben usw.) Imprägnierlösung an Stellen gelangen, so können diese bei frischer Lösung mit einem Lappen und Wasser entfernt werden.

Dies geht nach der vollkommenen Trocknung des Hydrophobierungsmittels nicht mehr.

Für diesen Fall benötigt man Silikonentferner. Auf  Glasoberflächen funktioniert das ganz gut, aber auf lackierten Fensterrahmen u.ä. kann der Silikonentferner auch Lackschäden verursachen.

Durch eine Hydrophobierung am Mauerwerk werden nicht nur die Bau-stoffe geschützt, sondern die  Wärmedämmung wird verbessert und dies erspart Heizkosten.